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Veränderungen im Gedenken In Büdelsdorf, während des II. Weltkrieges ein Vorort und heute die Nachbarstadt von Rendsburg, mussten etwa 2.600 Ausländer Zwangsarbeit leisten. Unter den sowjetischen Arbeitskräften bildete sich eine Widerstandsgruppe, das "Komitee zur Hilfe der Heimat", die von Fjodor Korenko geleitet wurde. Das Schicksal von F. Korenko ist ungeklärt, aber vermutlich wurde er im Frühjahr 1945 verhaftet und verstarb im AEL Nordmark (Kiel). Im Juli 1978 schlug der damalige Bürgervorsteher Dr. Edward Hoop in der lokalen SPD-Zeitung vor, eine Straße nach ihm zu benennen. Der Vorschlag wurde Prof. Brodski aus Moskau übermittelt, der in einem Leserbrief schrieb: "Mir scheint, das gerade Ihre Initiative, die Sie in Ihrem Artikel beschreiben .. mit den großen Bemühungen um Völkerversöhnung im Einklang steht." Auf die Veröffentlichung des Leserbriefes reagierte die örtliche CDU mit Diffamierungen. Sie veröffentlichte zwei Karikaturen. Eine zeigte in Anlehnung an die "Dolchstoßlegende" der Deutschnationalen von 1924 die von hinten erschossene Demokratie, eine zweite das neue Bürgerhaus am Korenkoplatz.
Im Zuge der Debatte um die sogenannte Entschädigung von Zwangsarbeitern trat die Stadt Büdelsdorf als erste Gemeinde in Deutschland dem Entschädigungsfond bei. Im Mai 2005 errichtete sie eine Gedenktafel für die Opfer des Zwangsarbeitssystem. Beide Beschlüsse wurden von allen Fraktionen, also auch der CDU, gemeinsam verabschiedet.
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Зміни у свідомості У
Бюделсдорфі,
який під час
Другої
Світової
війни був
предмістям,
а зараз
являеться
містом по
сусідству з
Ренсбургом,
мусив мати
близько як 2.600
примушених
робітників
ззакордону.
Між
радянською
робочою
силою була
створена
группа
опору, “Комітет
помічі
Батьківщині”,
який
керувався
Федором
Коренком.
Доля Ф.Коренко
дещо
невідома,
але ,
верогідно,
він був
затриманий
на початку 1945
року і помер
у Кілі.
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